Deutscher Rednerpreis2018-10-05T12:47:03+00:00

Der Deutsche Rednerpreis

2018: Verleihung an Prof. Dr. Dr. h.c. mult.  Hans-Werner Sinn auf dem Gala Abend der GSA Convention in Berlin

Nächste Preisverleihung: Internationale GSA Convention am Samstag den 07.09.2019 in Frankfurt

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Der »Deutsche Rednerpreis« der German Speakers Association wird für herausragende rhetorische Leistungen, besondere Reden oder für ehrliche und appellierende Worte an Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Sport, Kultur oder der Wissenschaft verliehen. Er würdigt nicht nur prominente Vortragsredner, sondern auch Personen des öffentlichen Lebens, die mit der Kraft ihrer Sprache Menschen und Medien bewegen.

Die Kriterien
Siegfried Haider
Siegfried HaiderVorsitzender Gremium Deutscher Rednerpreis Gründer/Ehrenpräsident GSA e. V.

Bisherige Preisträger

 Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner SinnPreisträger 2018
Laudator:
Gabor Steingart
Peer Steinbrück
Peer SteinbrückPreisträger 2017
Laudator:
Dagmar Reim
Helmut Markwort
Helmut MarkwortPreisträger 2016
Laudator:
Paul Breitner
Dr. Auma Obama
Dr. Auma ObamaPreisträgerin 2015
Laudatorin:
Sabine Asgodom
† Prof. Dr. Roman Herzog
† Prof. Dr. Roman HerzogPreisträger 2014
Laudator:
Peter Voß
Dr. Dieter Zetsche
Dr. Dieter ZetschePreisträger 2013
Laudator:
Philipp Welte
Prof. Dr. Margot Käßmann
Prof. Dr. Margot KäßmannPreisträgerin 2012
Laudator:
Werner Tiki Küstenmacher
† Dr. h.c. Hans Dietrich Genscher
† Dr. h.c. Hans Dietrich GenscherPreisträger 2010
Laudator:
Friedrich Nowottny

2018 – Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn

Hans-Werner Sinn (* 7. März 1948 in Brake bei Bielefeld) ist ein deutscher Ökonom. Er war Hochschullehrer und von 1999 bis 2016 Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. In seinem wissenschaftlichen Werk widmet er sich der Kontroverse über die monetäre Entwicklung des Euros sowie der wirtschaftspolitischen Entscheidungen in einer Vielzahl von Beiträgen. (Quelle: Wikipedia)

2017 – Peer Steinbrück

Peer Steinbrück (* 10. Januar 1947 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 2002 bis 2005 war Steinbrück der achte Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, von 2005 bis 2009 Bundesminister der Finanzen und stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD. Bei der Bundestagswahl 2013 unterlag er als SPD-Kanzlerkandidat der Amtsinhaberin Angela Merkel. Von 2009 bis 2016 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und begann danach, den Vorstand der ING-DiBa zu beraten. (Quelle: Wikipedia)

2016 – Helmut Markwort

Helmut Markwort (* 8. Dezember 1936 in Darmstadt) ist ein deutscher Journalist und Medienmanager. Von 1993 bis 2010 war er Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Focus und wurde danach dessen Mitherausgeber. Zudem übernahm er Führungspositionen in verschiedenen Firmen des Burda-Konzernes. Im Zweiten Weltkrieg kam seine Familie bei Verwandten in Rodach unter. Dort besuchte er die Volksschule, anschließend für zwei Jahre das Gymnasium Casimirianum in Coburg und machte schließlich das Abitur am humanistischen Ludwig-Georgs-Gymnasium in Darmstadt. […] Seit 1989 ist Markwort regelmäßig im Fernsehen präsent, zum Beispiel bis 2007 als Stammgast beim „Stammtisch“ von 3sat oder bis 2003 als Co-Moderator von Gerd Ruge in „NeunzehnZehn“ sowie bis 2007 in der Sendung „bookmark“.[11] Bei der ZDF-Suche nach dem wichtigsten Deutschen 2003 präsentierte Markwort Otto von Bismarck. […] Neben diesen Positionen leitet Markwort seit Oktober 2007 die Fernsehdiskussionsrunde Sonntags-Stammtisch im Bayerischen Fernsehen.[13] Markwort hat im Lauf der Jahre ein kleines Reich an Radiobeteiligungen aufgebaut, darunter an Antenne Bayern und Hit Radio FHH. (Quelle: Wikipedia)

2015 – Dr. Auma Obama

Rita Auma Obama (* 1960 in Nairobi) ist eine kenianische Germanistin, Soziologin, Journalistin und Autorin.
Sie ist die ältere Halbschwester des US-Präsidenten Barack Obama.[…] Aufgrund ihrer Faszination für deutsche Autoren wie Heinrich Böll und Wolfgang Borchert, deren Werke sie auf Englisch las, begann sie 1980 mit Hilfe eines Stipendiums des DAAD ein Studium der Germanistik und Soziologie in Deutschland. Ihr Studium führte sie nach Saarbrücken, Heidelberg und Berlin, wo sie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie eingeschrieben war. 1996 wurde sie in Bayreuth promoviert. In ihrer Doktorarbeit verglich sie die Konzeption von Arbeit und der Haltung zur Arbeit in Deutschland und Kenia. Anschließend war sie für die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Erwachsenenbildung tätig. Thematisch beschäftigt sie sich – auch als freie Journalistin – mit Afrika und dem Afrika-Bild der Deutschen.[…] In Großbritannien leistete sie soziale Arbeit mit Jugendlichen.[…] Dort ist Auma Obama für die Hilfsorganisation CARE International tätig. Zu ihren Aufgaben gehört die Koordination der Initiative „Sports for social Change“ und Teilprojekte davon wie z.B. “Box-Girls“, einer Initiative zur Stärkung des Selbstbewusstseins von Mädchen. Seit Juli 2010 ist sie Mitglied im Stiftungsrat der Jacobs Foundation.[…] Auma Obama ist Initiatorin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Sauti Kuu. Sauti Kuu ist Kiswahili und bedeutet im Deutschen »Starke Stimmen«. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Kindern in Afrika die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes Leben selbst zu bestimmen.  (Quelle: Wikipedia)

2014 – † Prof Dr. Roman Herzog (Bundespräsident a.D.)

Nach dem mit der Durchschnittsnote 1,0 bestandenen Abitur absolvierte Herzog (* 5. April 1934 in Landshut; † 10. Januar 2017 in Jagsthausen) ab 1953 ein Studium der Rechtswissenschaft in München, welches er 1957 mit dem ersten und 1961 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. 1958 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. Er war dann bis 1964 wissenschaftlicher Assistent bei Theodor Maunz an der Juristischen Fakultät der Universität München. […] Seit 1970 ist Herzog Mitglied der CDU. Von 1978 bis 1983 war er Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU und CSU. In dieser Zeit gehörte er ab 1979 auch dem Bundesvorstand der CDU an. Seit seiner Amtszeit als Bundespräsident ruht seine Parteimitgliedschaft. Allerdings leitete er als Bundespräsident a. D. die sogenannte Herzog-Kommission der CDU, die 2003 parallel zur Rürup-Kommission der damaligen Bundesregierung einen Bericht vorlegte, wie die deutschen Sozialversicherungen reformiert werden können. Nachdem es auf dem Bundesparteitag der CDU in Leipzig beschlossen worden war, bildete dieses Dokument die inhaltliche Grundlage für den Wahlkampf von Angela Merkel im Jahr 2005. […] (Quelle: Wikipedia)

2013 – Dr. Dieter Zetsche

Dieter Zetsche (geb. 5. Mai 1953) […] studierte von 1971 bis 1976 Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe, die heute Teil des Karlsruher Instituts für Technologie ist, mit dem Abschluss als Diplomingenieur. Seit 1976 war er im Forschungsbereich der damaligen Daimler-Benz AG tätig. 1981 wurde er Assistent der Entwicklungsleitung im Geschäftsbereich Nutzfahrzeuge. Im Jahre 1982 wurde Zetsche an der Gesamthochschule Paderborn, der heutigen Universität Paderborn, zum Doktor der Ingenieurswissenschaften promoviert. […] Seit 1998 war Dieter Zetsche Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler AG und seit 2000 Präsident und Geschäftsführer der DaimlerChrysler Corporation („Chrysler Group“) in den Vereinigten Staaten. […] Als Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG wurde auf seine Initiative hin die Verwaltung in der Konzernzentrale stark verschlankt und mit ihr „dahin gegangen, wo die Action ist“ […](Quelle: Wikipedia)

2012 – Prof. Dr. Margot Käßmann

Margot Käßmann, geborene Schulze (* 3. Juni 1958 in Marburg) ist eine deutsche evangelisch-lutherische Theologin und Pfarrerin in verschiedenen kirchlichen Leitungsfunktionen. Sie war unter anderem Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages (1995-1999),Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (1999-2010) und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) (2009-2010). […] Seit 27. April 2012 ist sie „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ im Auftrag des Rates der EKD. (Quelle: Wikipedia)

2010 – † Dr. h.c. Hans Dietrich Genscher

Hans-Dietrich Genscher (* 21. März 1927 in Reideburg; † 31. März 2016 in Wachtberg-Pech) war ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1969 bis 1974 Bundesminister des Innern sowie von 1974 bis 1992 fast ununterbrochen Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland. Von 1974 bis 1985 war er außerdem Bundesvorsitzender der FDP. (Quelle: Wikipedia)