Sollte ich mich für das GSA-Mentorenprogramm bewerben?

… Diese Frage haben mich einige GSA-Kollegen in den letzten Tagen und Wochen gefragt und meine Antwort lautete auf jeden Fall “Ja!”.

Allerdings gilt auch hier, wie bei allem im Leben: Wer ernten will, muss säen, also in das Programm investieren. Sie sollten sich auf einige Herausforderungen einstellen und darauf, an diesen zu wachsen. Wenn Sie nicht damit leben können, dass jemand Sie kritisiert, oder wenn Sie keine Zeit oder Energie haben, in das Programm zu investieren, dann ist es nichts für Sie. Sind Sie jedoch bereit zu lernen und sich zu entwickeln, Kritik anzunehmen und sich mit ihrer Zeit und Energie auf das Programm einzulassen, dann sollten Sie sich definitiv bewerben.

Was haben Sie zu erwarten, wenn Sie in das Mentorenprogramm aufgenommen werden?

Das ändert sich von Jahr zu Jahr, abhängig davon, wie engagiert die jeweiligen Mentees (nicht die Mentoren!) sind. Für mich waren drei Aspekte dieses Programms von unschätzbarem Wert für die Weiterentwicklung meiner Karriere als Speaker: Die enge Beziehung zu meinem Mentor, der Ideen- und Erfahrungsaustausch mit anderen Mentees, und das unschätzbar wertvolle Geschenk der GSA-Trainer, die bereit waren, während dieses Jahres mit uns zu arbeiten.

Von September 2011 bis September 2012 hatte ich die Ehre, Hans-Uwe L. Köhler meinen Mentor nennen zu dürfen. HULK nahm sich nicht nur die Zeit, einen meiner LeaderAbende® zu besuchen und mir ein Feedback zu meinem Auftritt zu geben, sondern war darüber hinaus zu jedem Zeitpunkt bereit, mir Einblicke in seine Arbeit zu verschaffen. Er zeigte mir, wie sein Büro organisiert ist, wie er seine Akquisition betreibt und er teilte seine Erfahrungen als erfolgreicher Autor mit mir – die Planung und Entstehung seiner Bücher, die Kommunikation mit den Verlegern usw. Was ich an unserer Beziehung jedoch am meisten schätzte, war die offene und ehrliche Art, in der er meine Fragen beantwortete.

Der zweite für mich so wertvolle Aspekt des Mentorenprogramms war der Ideen- und Erfahrungsaustausch mit den anderen Mentees. Immer wenn wir zusammen kamen, sprachen wir über unsere aktuellen beruflichen Entwicklungen und unsere nächsten Schritte. Die Freundschaften, die sich während dieses Jahres entwickelten, waren und sind bis heute eine große Unterstützung für mich und meine Arbeit. Und schließlich waren da noch die vielen Trainingseinheiten mit GSAMitgliedern. Manchmal waren es eintägige Seminare, manchmal aber auch einfach nur Meetings, bei denen wir über ihre jeweiligen Laufbahnen als Speaker sprachen. Diese Gespräche ermöglichten uns ein besseres Verständnis für die Arbeit, die die Kollegen leisten.

Ich möchte all denen, die sich die Zeit für uns genommen haben, aus tiefstem Herzen danken. Mein Dank gilt den folgenden Kolleginnen und Kollegen (in der Reihenfolge unserer Treffen): Sabine Asgodom, Eva Loschky, Gaby S. Graupner, Joachim Rumohr, Elisabeth Motsch, Thomas Burzler, Tim Taxis, Andreas Buhr, Karen Christine Angermayer, Collin Croome, Sigfried Haider, Margit Hertlein, Hans-Uwe L. Köhler, Antje Heimsoeth und Michael Rossie.

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

Ja, es lohnt sich, am GSA-Mentorenprogramm teilzunehmen. Und vielen Dank an die GSA, die uns diese großartige Erfahrung ermöglicht hat!

Ihre Laura Baxter
The Voice for Leadership

By |2018-06-28T09:50:54+00:0028. Juni 2018|

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Laura Baxter

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