Rückblick: Internationale GSA Convention 2014

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Das war die Convention 2014: Viel mehr als Reden!

„Make them click, make them watch, make them share“ – Reden alleine reicht nicht mehr. Genügte es früher, mit Inhalt und Witz die Bühne zu rocken, müssen Redner heute multimediale Präsenz liefern. „Speaking 3.0 – Offline/Online – Mehr als Reden“ lautete daher das Motto am zweiten September-Wochenende im Bonner Maritim Hotel.

 

Das Speaker-Business ist im Umbruch. Aus Zuhörern werden Fans und Followers, aus Livevorträgen YouTube-Channel, aus Newslettern blätterbare E-Paper. Es ist noch nicht lange her, da wurden bei Vortragsanfragen DVDs verschickt – mit der guten alten Post. Beigepackt wurden die gedruckte Imagebroschüre und das Buch des Experten zum Thema. Doch mit der Papierform kann in der Online-Welt keiner mehr punkten. Speaker heute sind „Communicators“, machte Referent Terry Brock deutlich: Kommunikatoren, die in beiden Welten mit ihrem Publikum in Interaktion sind. Vor dem Vortrag, nach dem Vortrag und während ihrer Rede – transmediales Storytelling ist zum Erfolgsfaktor der Rednerbranche geworden.

Know-how-Power im Workshop und auf der Bühne

Mit vielen Innovationen haben die Macher des Rednerkongresses, allen voran der amtierende Präsident Andreas Buhr und Convention-Chair Ralf Schmitt, dem Event ein neues Gesicht verliehen. Einstimmungs-Webinare motivierten im Vorfeld, eine neue, pfiffige Member-Card bietet zahlreiche Vergünstigungen. Eine durchdachte Convention-App mit Programm, Teilnehmerliste, Live-Polls im Saal, integriertem Chat und direkten Posts auf die Twitterwall verbannte das alte Programmheft in die Mottenkiste.

All das unterstützte die großen Ziele der Convention: Den Teilnehmern eine hervorragende Netzwerk-Plattform und wertvolle Know-how-Impulse zu liefern. Beidem wurde bereits das Programm am Donnerstag gerecht. Insgesamt acht Sessions der Professional Expert Groups (PEGs) boten fundiertes Wissen und praktische Tipps zu den Themen Zusatzumsatz, Facebook-Marketing, Gags und Pointen im Vortrag, coachen und trainieren mit den 16 Lebensmotiven, Leidenschaften verwirklichen, den eigenen Bucherfolg steigern, persönliche Storys wirkungsvoll präsentieren und mit der besten individuellen Idee in Fahrt kommen.

Am Donnerstagabend kam es dann nach den Prüfungen der Absolventen der GSA University zum zweiten offiziellen Teil der Convention, der Mitgliederversammlung: Die Teilnehmer wählten den österreichischen Unternehmer, Speaker und Trainer Martin Laschkolnig einstimmig und ohne Enthaltungen zum neuen President Elect. Martin Laschkolnig ist GSA-Mitglied der ersten Stunde und wird seiner Präsidentschaft 2015 bis 2017, wie alle anderen Präsidenten zuvor, seine eigene Note geben. Bislang hat er die GSA als Vorstandsmitglied in der Global Speakers Federation vertreten und repräsentiert damit die besondere weltweite Vernetzung der GSA.

Die Keynotes

Zu Beginn des Events am Freitag geht ein verdutztes Raunen durch den Saal, als der hervorragende Moderator Ralf Schmitt ein Flipchart auf die Bühne zerrt. Aus den Boxen schallt ein gefühlt schon tausend Mal gehörter Song. Doch wieder der alte Offline-Muff? Zum Glück nicht – schnell löst sich der Knoten und den Teilnehmern wird klar, dass dieses Intro nur ein Joke ist. Die Musik verebbt. Ein rasanter Film jagt über die Videowände. Die Convention nimmt Fahrt auf, und die GSA scheint fest entschlossen, ihr Motto einzulösen.

„Wie Vorträge wirken, wie Geschichten heute erzählt werden und Botschaften hängen bleiben, entwickelt sich parallel zu den Trends in der virtuellen Welt. Mit unserem Programm zeigen wir, welche Konsequenzen sich daraus für das Rednergeschäft ergeben und wie diese erfolgreich gemeistert werden können“, erklärt Verbandspräsident Andreas Buhr den thematischen Schwerpunkt.

In seiner Eröffnungs-Keynote berichtet Edgar K. Geffroy, Mitglied der GSA Hall of Fame, aus 30 Jahren Erfahrung im Referenten-Business und macht deutlich, wie oft er sich in dieser Zeit neu erfunden hat. Dinge weiterdenken, neue Kategorien erfinden, Lösungen außerhalb der Normalität suchen und so zur Nummer Eins im Kopf des Kunden werden – das gilt für Geffroy nicht erst heute in der digitalen Welt, sondern hat sein Business ein Leben lang geprägt. Shep Hyken, Präsident der National Speakers Association der USA, erklärt, wie er sein Buch schon verkauft hat, bevor er die Vortragsbühnen betritt. Er weiß, welche Basisstrategien es braucht, damit ein Redner dauerhaft gut im Geschäft bleibt. Zwar ändern sich im technologischen Fortschritt die Kanäle, aber Strategie und Taktik sind überdauernde Größen auch in der immer schneller rotierenden digitalen Spirale.

„Das ist hier ein professionelles Business. Du brauchst die Impulse, um besser zu werden“: Vertriebskoryphäe Martin Limbeck polarisiert mit seinem Vortrag – wie man es von ihm kennt. Der Spitzenredner nimmt kein Blatt vor den Mund und redet Klartext mit seinen Speakerkollegen. Dass es mehr Fleiß als Talent und Ego braucht, um die große Bühne zu verdienen, dass Redner, die Inhalte anderer kopieren, an Quellenamnesie leiden und dass Kunden bei hochpreisigen Referenten die Marke kaufen, sind seine eindringlichen Botschaften an die Teilnehmer.

Lenora Billings-Harris aus den USA verrät in ihrer Keynote die „Strategies for success“. Wichtig sei es, sich der Vision und Strategie seines Business bewusst zu werden und die wichtigsten Werte nie aus den Augen zu verlieren. Sie selbst strebt nach „Faith, Family, Fitness and Finance“ und ruft ihre Zuhörer mit dem Satz „I am because you are“ dazu auf, dankbar zu bleiben und dem Netzwerk und den Menschen in seiner Umgebung Wertschätzung zu schenken.

So gehen magische Momente

Phil Waknell ist der Meister der kurzen Rede und hat zahlreiche Speaker für die sogenannten TED-Konferenzen gecoacht. Für die 18 Minuten, die jedem Redner im TED-Miniformat zur Verfügung stehen, gelten besondere Erfolgsgesetze. Wesentlich sei dabei die Inszenierung starker „Magic Moments“. Bill Gates etwa lässt bei einem Vortrag über Malaria lebende Mücken frei, und der englische Star-Koch Jamie Oliver kippt den Zucker, den Schulkinder mit gesüßter Milch zu sich nehmen, schubkarrenweise auf die Bühne. „Make A Great Impression Quickly“ lautet Waknells Akronym für den „Magic Moment“.

Sie wissen nicht, was „ALAK“ ist? „Alle Lernen Alle Kennen“: das war die Idee von Ralf Schmitt, der dem Netzwerkgedanken der GSA mit dieser launigen Übung Rechnung tragen wollte. Die Gäste notieren ihre Namen, ihr Unternehmen und einen starken Satz, den sie Kunden und Kollegen gerne mit auf den Weg geben, direkt auf die Tischdecken. Spätestens jetzt wird allen klar, dass die Papiertischdecken nicht für fehlendes Budget stehen, sondern einem klaren Zweck dienen. Dann ziehen die Teilnehmer an einen anderen Tisch, ziehen Verbindungslinien zu bisher unbekannten Kollegen, tauschen sich in einem Elevator-Pitch aus oder verabreden sich via Chat der Convention-App mit fremden Mitgliedern zum Mittagessen.

Die Workshops

Kondensiertes Wissen boten die Workshops – Know-how-Injektionen, die sich mit Umsatzsteigerung, Vortragsqualität, interaktiven Speakingmethoden, Marketing und Netzwerknutzen beschäftigten. Stephan Heinrich bot Tipps, wie Speaker und Trainer Blog, Podcast und Co. nutzen, um ihre Reichweite zu erhöhen. Matthias Garten präsentierte die größten PowerPoint-Killer. Laura Baxter sprach über die Kunst, den Raum zu füllen. Lenora Billings-Harris zeigte, wie Trainer und Speaker ihr Thema vielfältig und facettenreich gestalten. Jane Gunn und Eilidh Milnes präsentierten, wie man ein gutes Netzwerk aufbaut und für sein Business nutzt. Thorsten Jekel führte vor, wie das iPad für Produktivitätssteigerung im Team sorgt – vorausgesetzt, die Technik funktioniert. Thomas Göller führte eine offene Diskussion zum Thema Tagessätze und Profit. Benjamin Schulz sprach über Personality Branding und Marketingstrategien, XING-Profi Joachim Rumohr zeigte, wie Speaker mit ihrem Live-Publikum online gehen, und Klaus Münch ließ die Teilnehmer wissen, was sie als Redner von Großgruppenmoderationen und Teamentwicklung lernen können. Dr. Sonja Klug präsentierte neue Chancen für PR und Marketing über personalisierte Bücher, e-books, augmented reality und self-publishing. Frauke Ion führte eine Podiumsdiskussion über Sinn und Unsinn der Nutzung von Persönlichkeitsanalysen in der Weiterbildung. Etwas behutsamer und ruhiger ging es bei Jutta Heller und Claudia Maurer zu. Heller sprach über Resilienz von Speakern. Sie gab den Teilnehmern Tipps, wie sie Herausforderungen und Niederlagen mit Leichtigkeit meistern. Claudia Maurer, die in ihren Trainings oft mit einem Shaolin-Mönch auftritt, brachte ihrem Publikum nahe, wie man Ruhe und Kraft in herausfordernden Zeiten findet: „Gib nicht alles. Gib das Schönste. Denn das ist immer richtig.“

Der GSA-Preisregen

Die „Magic Moments“ jeder GSA Convention sind traditionell die Preisverleihungen am glamourösen Gala-Abend, und prominent wird es bei der Vergabe des Deutschen Rednerpreises. Nach Hans-Dietrich Genscher, Margot Käßmann und Daimler-Chef Dieter Zetsche ging die Ehrung in diesem Jahr an Alt-Bundespräsident Roman Herzog. Der Preisträger zeigte sich eloquent und scharfsinnig; jeder seiner Sätze mit Sprachwitz und einem Augenzwinkern gewürzt: „Noch besser wäre gewesen, es wäre jemand ausgezeichnet worden, der keine Reden gehalten hat. In unserer geschwätzigen Zeit, auch in unserem geschwätzigen Land, wäre das eigentlich eine Anregung für die Zukunft. Die Schwierigkeit ist nur: Wie weist man nach, dass man eine Rede nicht gehalten hat, dazu aber imstande gewesen wäre?“, so Herzog in seiner humorvollen „Acceptance Speech“. Nicht weniger aufrichtig und beeindruckend war die Laudatio von Journalist und Ex-SWR-Intendant Peter Voß, der neben der Feststellung, dass „niemand dieses Preises würdiger sei als Roman Herzog“, den Preisträger mit seinen beeindruckenden und witzigen Aussagen zitiert. Sätze wie „Der Blick zurück soll einer guten Zukunft dienen“ und „Jeder, der mich zum Reden animiert, geht ein Risiko ein“ haben bis heute nichts von ihrer Wirkung bei den Menschen eingebüßt.

Mit einer Showeinlage der besonderen Art und Technik stürmte Bernhard Wolff die Bühne. Er kann nicht nur rückwärts sprechen, sondern auch rückwärts singen. Das Publikum war restlos begeistert, und die beiden Teilnehmer, die Wolff auf der Bühne in sein Programm einspannte, waren verblüfft über ihre eigenen Inhalte. Immerhin ist es nicht ohne, unwissentlich einen Heiratsantrag zu bejahen.

Tiefe Stille kehrt ein, als erstmals in der Geschichte der GSA die Verleihung des „German Speakers Global Award“ angekündigt wird. Wie es Lothar Seiwert, Schirmherr der GSA-Rednerpreise, gelungen ist, eine Audienz beim Dalai Lama zu bekommen, um die  internationale Auszeichnung zu überreichen, bleibt sein Geheimnis. Die GSA-Mitglieder jedenfalls waren sprachlos. Laudator und Journalist Franz Alt, selbst Mitglied der GSA Hall of Fame, hat Seine Heiligkeit schon 30 Mal getroffen. Neben den sechs fundamentalen Prinzipien, für die der Dalai Lama einsteht, wies Franz Alt auf die Rednerqualitäten hin. „Er tritt vier Tage am Stück vor jeweils 7000 Menschen auf und spricht jedes Mal mindestens fünf Stunden – und das alles ohne ein einziges Stück Papier.“

In einer weiteren Ehrung wurde der Mediziner, Autor und Comedian Eckart von Hirschhausen in die „Hall of Fame“ der GSA aufgenommen. In seiner Laudatio lobte der Redner und Kabarettist Vince Ebert den Preisträger mit den Worten: „Es ist ein Segen für das gesamte Gesundheitssystem, dass Eckart von Hirschhausen redet – und das, bis der Arzt kommt. Er zeigt den Menschen, warum sie lachen.“ Hirschhausen selbst zeigte sich in seiner Rede dankbar und sensibilisierte sein Publikum für die unglaublich positive Wirkung, die Humor bei Menschen hat. „Unsere Aufmerksamkeit unterscheidet nicht zwischen Wissenschaft und Unterhaltung. Sie unterscheidet nach ‚bin ich interessiert oder nicht?‘ Wenn man kapiert hat, dass Menschen, gerade im Bereich Gesundheit, nicht einen Mangel an Wissen, sondern einen Mangel an Motivation haben, dann weiß man auch, dass man seinen Zeigefinger zum Drohen benutzen kann – oder zum Kitzeln. Ich habe immer versucht, die Perspektive zu wechseln. Das wünsche ich auch jedem hier im Raum. Dass wir uns daran erinnern, für was wir mal gebrannt haben. Ich freue mich außerordentlich über diesen Preis und danke der GSA. Denn sie hat etwas getan, für das sie selbst relativ wenig konnte. Das Größte, was ich der GSA zu verdanken habe, ist meine Frau. Danke für die Hall of Fame.“

Conventiongeheimnisse: ALAK, WKAA, Innovation Award und Trainerbuchpreis

Auch am zweiten Tag reißt der Preisregen nicht ab. Nach einem schwungvollen Vortrag mit zahlreichen Zaubertricks von Jörg Alexander präsentierte Convention-Chair Ralf Schmitt nach „ALAK“ sein zweites Programmgeheimnis: „WKAA“, was so viel heißt wie „Wir Können Auch Anders ehren“. Damit gab er den Startschuss für weitere Ehrungen: Stephan Heinrich konnte den „Innovation Award“ für seine Idee der „Sales-up-Calls“ entgegennehmen, und Michael Ehlers angelte sich den begehrten Trainerbuchpreis. Mit seinem unter dem Pseudonym Hein Hansen erschienenen Titel „Der Fisch stinkt vom Kopf" überzeugte er das Team von www.managementbuch.de rund um den Chefredakteur Wolfgang Hanfstein und die Geschäftsführerin Britta Kroker. Gewürdigt wurden auch die neuen Certified Speaking Professionals (CSPs), Richard de Hoop, Peter Brandl, Prof. Dr. Volker Römermann und Mag. Gabriel Schandl.

Im Anschluss gab‘s dann noch eine Motivationsspritze von Extremsportler Hubert Schwarz, der u.a. den Ironman acht Mal finishte, dazu den Ultraman und das Radrennen „Race across America“ erfolgreich absolvierte. Er machte klar, dass der Erfolg vom Tun komme und entließ seine Teilnehmer mit den Worten „Der Körper braucht Nahrung, der Geist Inspiration“.

2015: Den Kuchen für alle größer machen

Besondere Aufmerksamkeit erhielten auch die Leiter der PEGs (Professional Expert Groups), die ihre Bereiche kurz vorstellten. Stephan Heinrich (Vertrieb und Marketing), Martin Laschkolnig (Motivation), Sabine Osmanovic (Onlinemarketing), Prof. Dr. Volker Römermann (Coaching), Michaele Kundermann (Bücherschreiben) und Carsta Stromberg (Humor) machten deutlich, warum sich das Engagement in ihrer PEG lohnt. Sie freuen sich über jede Art von Unterstützung, denn die Mitglieder stärken nicht nur das Netzwerk der GSA, sondern profitieren enorm durch den regen fachlichen Austausch.

Noch ein Jahr Amtszeit als Präsident der German Speakers Association bleibt Andreas Buhr, und nach der starken Convention in diesem Jahr hat er die Latte für den nächsten von ihm verantworteten Kongress sehr hoch gelegt. „Perspektivenwechsel“ soll sein Motto für das Speakermeeting 2015 sein, das er gemeinsam mit Convention-Chair Stefan Frädrich und dem Team der Geschäftsstelle gestalten will. Dort wird er sein Amt an seinen Nachfolger Martin Laschkolnig übergeben.

Dem Spirit des Gründers des amerikanischen Speakerverbandes, Cavett Robert, verbunden, liegt es Laschkolnig am Herzen, „den Kuchen für alle größer zu machen“ („to make a bigger pie“). Sein Credo lautet: „Wenn wir diesen Spirit der gegenseitigen Unterstützung wirklich leben, werden alle Mitglieder besser sprechen, sie werden mehr sprechen, und das wird sich dann herumsprechen. Dafür trete ich ein.“ Seine Kombination von Wirtschaftsausbildung und drei Jahren Studium buddhistischer Philosophie bei tibetischen Mönchen in Indien lässt wieder eine neue Farbe bei der Führung des Verbandes erwarten.

Was wäre die Convention ohne einen Summarizer? Edutrainment-Experte Albrecht Kresse hatte zwei Tage lang gemalt und präsentierte zum Abschluss seine witzige Visualisierung der Kongressinhalte.

Auf jeden Fall war auch diese Convention wieder „supergeil“: Andreas Buhr und Ralf Schmitt lieferten ihre ganz eigene Version des Supergeil-Raps, mit Worten und Fotos perfekt abgestimmt auf den erlebten Event.

Herzlichen Dank!

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, Ausstellern, Partnern und Sponsoren sowie allen Helfern, die diese Convention mitgestaltet haben!

 

GSA Convention 2015

Nicht verpassen!

Die Internationale GSA Convention 2015 unter dem Motto "Perspektivenwechsel" findet vom 10.-13. September in München statt. Anmeldung unter: www.germanspeakers.org/convention-anmeldung

Downloads zur Convention

One-Pager von Thorsten Jekel:

Das iPad hinter der Bühne nutzen

 

Workshopmaterial von Klaus Münch:

Speakend moderiert - Präsentation

Speakend moderiert - Übungen, Quellen und Notizen